Freitag, 24. März 2017

Conversionoptimierung für ein Partnerprogramm

Wichtig für ein gut laufendes Partnerprogramm ist neben attraktiven Provisionen, einer guten Werbemittelauswahl und einem optimialen Support v.a. auch eine gute Conversion.

D.h. wenn der Affiliate-Partner den Besucher an den Programmbetreiber weitergeleitet hat, muss dieser dafür sorgen, dass der Kunde dann auch beim ihm bestellt, damit der Partner seine Provision bekommt.

Dazu ist vielleicht folgende aktuelle Studie der Bitkom interessant:

Über 38% der deutschen Internetshopper bezahlen am liebsten per Lastschrift-Verfahren.

Danach folgt die Bezahlung per Rechnung (29%) , per Kreditkarte (20%) und per Nachnahme (17%).

Deswegen ist es wichtig, dass man den Kunden in seinem Onlineshop v.a. die Bezahlung per Lastschrift und Rechnung anbietet, damit im Endeffekt die C0nversion stimmt und die Partner auch ihre wohlverdiente Provisionen erhalten 🙂

Über Markus

Markus Kellermann ist bereits seit 1999 im Online-Marketing tätig und Geschäftsführender Gesellschafter der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH mit Sitz in Augsburg. Als Autor hat Markus Kellermann bereits eine Vielzahl von Artikeln in Fachmagazinen publiziert. Zudem organisiert er mit der Affiliate NetworkxX, der Affiliate Conference und dem Affiliate Innovation Day drei der bedeutendsten Affiliate-Veranstaltungen und betreibt neben dem Affiliate-Portal affiliateBLOG.de auch den Podcast Affiliate MusixX.

2 Kommentare

  1. Die Problematik ist nur die, dass es bei Lastschrift und Rechnung gut un gerne 70 bis 80% Storno hat (Mangels Deckung, Widerruf, Kunde zahlt RE nicht, etc.). Daher ist die Zahlungsweise fast unbrauchbar, wenn man nicht gerade viel Geld für die Überprüfung des Kunden (Schufa, Bürgel, Creditreform, etc.) im Vorfeld vornimmt. Meine Erfahrung in 6 Jahren als Shopbetreiber: Man zahlt bei diesen Zahlungsarten immer drauf! Daher: LS und RE ausschließlich für überprüfte Stammkunden ab der 3. oder – noch besser – ab der 5. Bestellung.