Sonntag, 19. November 2017

Mit der App an die Börse

408014_web_R_K_by_Niko Korte_pixelio.deDer Fokus richtet sich jetzt auf die spekulativen Geldanlagen wie binäre Optionen und CFDs, auch der Forex Markt rückt ins Scheinwerferlicht und wird zu einer interessanten Alternative, wenn es darum geht, Geld anzulegen. Für alle, die viel unterwegs sind, gibt es bei den meisten Brokern auch die passende App, mit der der Handel vom Smartphone und vom Tablet ohne Problem möglich wird. Aber wie sicher ist der Handel mit Aktien, Devisen, Rohstoffen und Indizes vom Smartphone aus?

Bedenken wegen der Sicherheit muss sich keiner machen, der mit dem Smartphone binäre Optionen handeln will, denn die Broker bieten die modernsten Sicherheitssysteme. Was allerdings ein Problem werden könnte, das ist das Betriebssystem. Alle, die ein Smartphone aus dem Hause Apple haben, müssen sich keine Sorgen machen, denn die meisten Broker bieten Apps für das Apple Betriebssystem iOS an. Auch wer ein Samsung oder ein HTC Smartphone mit einen Android Betriebssystem hat, kann ganz entspannt aus dem Zug oder Flugzeug seinen Aktivitäten an der Börse nachgehen. Schwieriger wird es aber für alle, die ein Windows Smartphone oder ein Blackberry haben, denn diese Betriebssysteme sind eher selten und es werden keine passenden Apps angeboten.

Aber auch die Besitzer dieser Handys müssen sich um den mobilen Handel keine Sorgen machen, die meisten Broker bieten eine webbasierte Software an, die ganz einfach in wenigen Schritten auf das Smartphone oder das Tablet geladen werden kann, es muss nichts mehr installiert werden. Auf diese Weise wird der mobile Handel mit binären Optionen oder CFDs einfach, schnell und sicher.

Wer auf geschäftlichen Reisen oder in den Ferien nicht auf seine Tätigkeiten an der Börse verzichten will, der hat zwar technisch alle erdenklichen Möglichkeiten, trotzdem gibt es einige Dinge, die beachtet werden müssen. Der Handel mit der App kann seine Tücken haben und diese Tücken können unter Umständen sehr teuer werden. Wer zum Beispiel mit dem Zug fährt und es in einen Tunnel geht, dann kann es passieren, dass die Verbindung abbricht. Wenn also ein Börsengeschäft in die „heiße Phase“ geht und die Verbindung einfach abbricht, dann ist das mehr als unangenehm, es kann Geld kosten.

Was Trader, die mobil mit der App handeln wollen, immer beachten sollten, das sind die Kosten, die eventuell auf den Trader zukommen. Es ist immer eine gute Idee, sich vorher beim Netzbetreiber zu erkundigen, wie hoch die Rechnung sein kann, wenn mit der App gehandelt wird. Wer sich nicht informiert, der sollte sich nicht wundern, wenn dann große Rechnung präsentiert wird. Zu bedenken ist aber auch, dass mit einer App auf dem Smartphone oder dem Tablet nicht alle Extras genutzt werden können, die der Broker anbietet, und da auch der Bildschirm kleiner ist, müssen sich manche erst an den mobilen Handel gewöhnen.

Foto Pixelio:  kommerziell nutzbar

Bildquelle: © Niko Korte / Pixelio.de

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