Samstag, 22. Juli 2017

Performance vs. TKP

logo_affilinetLaut einer aktuellen Pressemitteilung des Affiliate Netzwerkes affilinet gehört dem Performance Marketing die Zukunft des Online-Marketings. Demnach soll die klassische TKP-Buchung lt. affilinet stark an Bedeutung verlieren.

Zu dieser Erkenntnis kommt das Netzwerk durch eine Umfrage unter 1.600 Advertisern:

– 95% der Advertiser bewerten ihre Display-Aktivitäten nach ihrem Vertriebserfolg
– 19% der Advertiser schätzen die Kosten im TKP-basierten Display-Advertising als niedrig ein
– 81% der Advertiser schätzen die Kosten im TKP-basierten Display-Advertising als zu hoch ein
– 64% der Advertiser sehen Affiliate-Marketing als deutlich effizienteren Kanal an
– 56% der Advertiser will in den nächsten 3 Jahren mehr Budget ins Affiliate-Marketing investieren
– 40% der Advertiser nutzen bereits Postview-Tracking

Christoph Röck, Geschäftsführer von affilinet ist der Meinung, dass Performance-basierte Abrechnungsmodelle den klassischen TKP im Bereich der Displaywerbung zurückdrängen.

Über Markus

Markus Kellermann ist bereits seit 1999 im Online-Marketing tätig und Geschäftsführender Gesellschafter der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH mit Sitz in Augsburg. Als Autor hat Markus Kellermann bereits eine Vielzahl von Artikeln in Fachmagazinen publiziert. Zudem organisiert er mit der Affiliate NetworkxX, der Affiliate Conference und dem Affiliate Innovation Day drei der bedeutendsten Affiliate-Veranstaltungen und betreibt neben dem Affiliate-Portal affiliateBLOG.de auch den Podcast Affiliate MusixX.

Ein Kommentar

  1. Wundert mich jetzt nicht so stark: Wie will ein Advertiser die eigenen Kampagnen ordentlich steuern, wenn er in – mehr oder weniger – langfristigen TKP-Verträgen „gefangen“ ist?!
    Zwar ist diese Entwicklung alles andere als positiv für die Affiliates, aber sie ist auch die einzig logische Folgerung auf die Entwiclung der letzten Jahre.

    Schwieriger wird es dann aber wohl für Plattformen, auf denen nicht gezielt nach Informationen gesucht wird, denken wir da mal an soziale Plattformen.
    Aber das wird die Web 2.0-Bewegung in Deutschland nicht gerade beflügeln.