Dienstag, 29. Juli 2014
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Test von textbroker.de

Jetzt habe ich auch einmal den neuen Service von textbroker.de getestet. Textbroker.de wirbt damit, dass man sich von über 6.000 Autoren Texte zu verschiedenen Themen erstellen lassen kann.

Der Preis je halber DIN A4-Seite (ca. 250 Wörter) liegt dabei bei günstigen 3 bis 5 Euro, je nach Qualität.

Ein Überblick, was die Autoren beispielsweise liefern können:

- Eigenständiges Verfassen von Fachartikeln.
- Erstellen von Produktrezensionen.
- Anfertigung von einzigartigen Produktbeschreibungen für Shop-Artikel.
- Umschreiben vorgegebener Dokumente.
- Erstellen von Reiseberichten.
- Verfassen von Definitionen.
- u.v.m.

Und hier nun ein Text zum Thema “Affiliate Marketing”, der mich 2,06 EUR gekostet hat. Über die Qualität kann sich jeder seine eigenen Meinung bilden.

Affiliate Marketing ist eine Form von Geldmacherei im Internet. Man stellt ein bestimmtest Produkt auf eine Website, die dann dieses Produkt für den Käufer interessant macht und dieses versucht zu verkaufen. Jedesmal wenn ein Kunde dieser Website eines dieser Produkte kauft, erhält derjenige, der das Produkt zur Verfügung gestellt hat eine Art Provision. Das heißt also, dass affiliate Marketing eine Art Partnerprogramm ist, dass semtlichen websites angeboten wird und auch von jedem genutzt werden kann. Jedoch kann man durch Affiliate Marketing nicht das Große Geld machen.
Das Programm wird heute schon von sehr vielen Deutschen und auch internationalen Firmen verwendet. Es soll einzig und allein dazu dienen das kaufen und verkaufen bestimmter Produkte einfacher zu machen.
Viele Kritiker schreiben jedoch in ihren Artikeln, dass dieses System noch lange nicht ausgereift ist. Es braucht noch sehr viel Zeit bis es sich lohnt solch ein Partnerprogramm wirklich einsetzen zu können, denn momentan ist es der Fall dass von all den Produkten, die im Internet verkauft werden sollen etwa 30% tatsächlich an den Mann gebracht werden und der Rest nich. Das heißt , die Provision, die natürlich auch schon für das Bekanntmachen des Produktes vorausgezahlt werden muss, kommt meist nicht wieder in die Kasse herein. Somit lohnt es sich noch nicht Provision zu zahlen und davon vielleicht maximal die Hälfte wieder hereinzubekommen!

Weitere Beiträge zu Textbroker:

Erneuter Test bei textroker.de
Änderungen bei textrbroker.de

Über Markus

Markus Kellermann ist bereits seit 1999 im Online-Marketing tätig und Geschäftsführender Gesellschafter der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH mit Sitz in Augsburg. Als Autor hat Markus Kellermann bereits eine Vielzahl von Artikeln in Fachmagazinen publiziert. Zudem organisiert er mit der Affiliate NetworkxX, der Affiliate Conference und der Affiliate TactixX drei der bedeutendsten Affiliate-Veranstaltungen und betreibt neben dem Affiliate-Portal affiliateBLOG.de auch den Podcast Affiliate MusixX.

46 Kommentare

  1. na das war wohl nix

  2. Ich denke bei solchen Themen müsste man es eher mit Qualitätsstufe 4-5 versuchen, anstatt mit 2.
    Der Autor wird dafür etwa 1,50 Euro erhalten haben. Einen gut recherchierten Artikel wird wohl kein Deutscher für diesen Preis schreiben und mit Affiliate Marketing kennen sich vermutlich eher die Allerwenigsten aus.
    Diejenigen, die genug Wissen darüber besitzen, haben wahrscheinlich besseres zu tun als Texte für 1,50 zu schreiben ;-)
    Also, Qualität offenbar stark abhängig von Thema, Preis und Glück.

  3. Der Text tut echt weh. Welche Qualitätsstufe war der denn laut textbroker?

  4. Der erste Satz ist aber so lustig – daß er sein Geld schon fast wert ist ;-))

    >

    Klasse Beitrag…dieser Blog ist und bleibt einfach der Beste, wo gibt ;-)

  5. Hallo Markus,

    danke für diesen extrem amüsanten Test!

    Gruß Karsten

  6. Wer den Service wirklich nutzen will, der sollte wohl etwas mehr als Qualitätsstufe 2 wählen. Die eignet sich vermutlich nur für eine Art Handmade-Spam. Ich hab mir Testweise mal 5 Definitionen mit Qualitätsstufe 4 schreiben lassen und war eigentlich ganz zufrieden.

  7. Ich habe im Finanz Bereich mal Stufe 4 Texte schreiben lassen. Ich war eigentlich auch relativ überrascht, dass der Text ganz ok war. Ich habe mir relativ viel Mühe mit der Formulierung gegeben, was ich in dem Text stehen haben möchte. Das hat dann auch problemlos geklappt.

    Der Artikel da oben ist wirklich nicht besonders prickelnd,d ass muss ich zugeben. Probier doch mal längere Texte und lass diese Unterteilen.

  8. au weia… der Inhalt ist wohl nicht ganz ganz – 6.000 Autoren und kein E-Commerce’r? :-) Man muss andererseits wohl dazu sagen, dass selbst Affiliate-Marketing-Insider teilweise in Erklärungsnöte kommen, wenn sie Outsidern die Thematik schildern möchten ;-) (siehe Comments beim vorigen Gastbeitrag von Henning). Insofern könnte ich mir vorstellen, dass man mit dem Service zu etwas “gängigeren Themen” schnell und relativ kostengünstig Content zusammenbrauen könnte. Wie auch immer: interessanter Artikel :-)

  9. Oh Gott..
    Das ist ja sogar noch deutlich schlechter als der Testartikel den Jojo gepostet hat..

  10. Naja ist aber auch schwierig für Autoren über so ein Thema zu schreiben. Wer von euch setzt sich hin und schreibt zum Thema Quantenphysik für 2,06 EUR so einen Artikel ? Ich denke das ganze macht schon sinn und wird bestimmt ein Renner in der Branche.

  11. Ich halte diesen Test für nicht repräsentativ. Wer nur knapp 2,00 Euro ausgibt, muss sich nicht wundern, wenn dabei so ein Schmarrn herauskommt. Was nix kostet, ist auch nix. Ich habe selber einige Tests durchgeführt und festgestellt, dass ab Qualitätsstufe 4 vernünftige, durchstrukturierte und gut formulierte Texte geliefert werden. Da bin ich gerne bereit, dann auch mal 5,00 Euro auszugeben. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, je präziser die Anfrage formuliert wird, desto besser werden die Texte. Hier kommt es mir so vor, als ob lediglich das Thema “Affiliate” vorgegeben wurde. Allerdings kommt es auch auf den Autor an, inwieweit er die Fähigkeiten des Schreibens besitzt.

  12. You always get what you pay.

    Warum sollte das bei Textbroker anders sein? Man sollte das mal mit anderen Themen testen die mehr in die Erfahrugnswelt der Schreiber dort passen. “Partys”, “Klingeltöne für Handys”, “Mein Erlebnis in der U-Bahn” o.ä.

    Außerdem ist Texbroker sicher keine Dienstleistung, um redaktionelle Seiten oder Blogs mit Hintergrundwissen wie Affiliate Marketing zu füllen, sondern um Content zu erhalten für SEO-Seiten mit den Themen Versicherung, Poker und Erotik . Und wer das will, schaut doch nicht auf Grammatik, oder?

  13. ich habe in den letzten vier Tagen knapp 200 Euro für Texte aus dem KFZ Bereich ausgeben und verschiedene Qualitätsstufen verwendet. Bei der niedrigsten Qualitätsstufe habe ich nur umformulierte ciao.de Bewertungen erhalten.
    Die beste Qualitätsstufe brachte mir allerdings wirklich gute Texte, die ich nur wenig an meine eigenen Bedürfnisse anpassen musste.

  14. Jup,

    habe da auch mehrere Texte bekommen. War in der regel eigl. immer zufrieden, zweimal musste ich was zurückgehen lassen, weil das vor Rechtschreibfehlern und falscher Grammatik und Orthpgraphie nur so wimmelte. Aber sonst…
    Für nen Text in einem Artikelverzeichnis ist es ok bei 1-3 *. Für die eigene HP sollte man 4-5 nehmen.

  15. …ich bin froh, dass die Qualität zu diesen Konditionen nicht höher ist, sonst würde das langfristig wieder ein vollkommen falsches Signal setzen! Qualität muss, darf und soll auch entsprechend Geld kosten! Wer hier mehr verlangt, kann ja mal bei ALDI an der Fleischtheke nach der Qualtität deren Fleisches fragen xo)
    Ralf

  16. Boh! Da kräuseln sich mir ja die Fußnägel! Von inhaltlicher Qualität keine Spur und Rechtschreibfehler findet man auch zu Hauf. Das ist wirklich keinen Cent wert…

  17. Ich finde, dieser Text repräsentiert exakt den Wert von 2 Euro und 6 Cent. Man bekommt, was man zahlt. Ein sehr ährliches Geschäfts-Model.

    Volker Remy
    Autor

    “Wie man Aufträge angelt und mit Fischen spricht…”

  18. Annett, die Autorin

    Ohje…dieser Text ist wohl von einem “Rechtschreib – Akrobaten verfasst…schade…
    Allerdings steht er nicht für die allgemeine Qualität von Textbroker oder den Autoren von Textbroker!
    Ich selbst schreibe für dieses Forum seit über einem Jahr (in letzter Zeit recht intensiv), habe mehr als 50 Texte verfasst, einen Änderungswunsch und keine Ablehnung erfahren. Das Feedback, also die optionale Kundenbewertung waren bis auf einen einzigen Fall durchweg positiv und wenn man sich Themen raussucht, bei denen man sich auskennt und nicht erst ewig recherchieren muss, außerdem fix in die Tasten haut, hat man in max. 20 Minuten eine Seite mit 500 Wörtern geschrieben, rechnet man dies auf eine Stunde hoch, beträgt der Stundenlohn 18! Euro…nicht übel für einen Nebenverdienst! An alle Auftraggeber: Nicht meckern… Ihr könnt ja den Text ändern lassen oder ablehnen…Wie schon mehrmals bemerkt: Auftraggeber heißt in keine Sprache dieser Welt übersetzt GOTT!!!

  19. Wenn die Einträge hier nun auch schon etwas zurückliegen, so möchte ich mich, wenn ich darf, einmal zu diesem Beisipelartikel äußern, quasi als eine von der anderen Seite.

    Den Beispielstext finde ich, gelinde ausgedrückt, voll daneben und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass dieser auch noch so angenommen wurde. Als Kunde hätte ich weder diese Ausdrucksweise noch mangelnde aussagekräftige Hintergrundinformationen gewünscht. Von all den Rechtschreibfehlern einmal abgesehen (mein Großvater, ehemals Lehrer, hätte mir, würde ich mir erlauben, so etwas zu schreiben und dann auch noch für andere, höchstwahrscheinlich den Duden auf dem Kopf landen lassen in der Hoffnung, dass vielleicht in paar vernünftige Buchstaben oder günstigenfalls Wörter da hineinpurzeln).

    Ich schreibe auch seit kurzem für Textbroker. Natürlich, das “große Geld” verdient man damit nicht. Mir geht es aber nicht ausschließlich um das Geld, sondern darum, dass ich etwas machen kann, was mir liegt.

    Ihr argumentiert – aus Eurer Sicht korrekt – dass die Bezahlung zu niedrig sei, als dass man mehr Eigeninitiative von den Autoren erwarten könne. Das mag bei vielen sicherlich sein. Ich halte es jedoch anders: Ich weiß vorher, dass ich bspw. “nur” € 4,50 oder, wenn ich auf 2 Sterne-Aufträge zurückgreife, im Schnitt zwischen 1,75 und 2,25 verdienen kann. Klar ist das nicht viel, aber letztlich macht es die Masse. Und dennoch, auch bei solchen etwas niedrigen Verdienstspannen, recherchiere ich zu dem Thema ordenlich, weil ich gerne etwas Vernünftiges abgeben möchte. Ich lese grundsätzlich die Texte zweimal Korrektur, und zwar einmal in dem Texteingabefeld sowie in der Vorschauversion. Momentan schreibe ich z.B. öfter Kurzbiografien für einen Kunden. Es sind 2 Sterne-Aufträge. Was soll’s? Ich schreibe für ihn auch grundsätzlich mehr (was über die Maximalanzahl von Wörtern hinausgeht, wird nicht vergütet), er ist sehr zufrieden. Und mir macht es nicht aus, eine Einstufung darunter einen interessanten Text auszuwählen. Mir macht es als Schreiber auch ehrlich gesagt viel mehr Spaß, wenn ich kundenseits positives feedback erhalte und manche auch die extra Mühe dementsprechend bewerten.

    Sie hätten als Kunde den obigen Beispielstext nicht annehmen müssen. Genau das hätte ich an Ihrer Stelle auch nicht getan. Letztendlich haben Sie dafür bezahlt. Der Auftragnehmer weiß vorher, was er maximal verdienen kann, es wird niemand dazu gezwungen, man sucht es sich selbst aus. Und ich finde, dass es dann nicht zu viel verlangt ist, dass ein “Autor” sich vernünfte Informationsquellen besorgt und die von ihm angenommenen Aufträge auch sauber abliefert.

  20. Hallo,

    Ich möchte mich auch mal von der Seite des Textkäufers zu Wort melden. Ich finde TB eigentlich recht gut, man kommt eben schnell und vor allem sehr günstig an akzeptable Texte. Und zum Thema Preis, es ist schon wirklich am untersten Ende der Skala und ich finde auch, dass man da als Käufer nicht zu viel erwarten sollte, denn nach den Abzügen von TB verdienen die Schreiber nun wirklich fast nichts. Also übt als Käufer Nachsicht und zur Not kann man ja auch selber etwas nacharbeiten…

  21. Ich persönlich finde das Konzept interessant. Man muss natürlich abwägen, was einem wichtig ist: SEO-optimierte Texte in erstklassiger Qualität oder möglichst günstige Web-Artikel zum kleinen Preis. Ich denke die Mischung machts!

  22. Man muss als freier Autor auch einen solchen Text ohne Probleme schreiben können. Dazu sollte man überhaupt erst einmal das Thema begreifem. Ich schreibe selbst für Textbroker, aber solch einen schlechten Text habe ich dem Kunden noch nie zugemutet. Erstaunlich finde ich, dass textbroker den angenommen hat.

  23. Ist wirklich erstaunlich, dass der so veröffentlicht werden konnte.

    Andreas

  24. Also, ich muss sagen, der obige Text ist wirklich schrecklich. Bin seit einigen Tagen auch bei Textbroker und ich glaube, man sollte sich wirklich mehr Mühe geben als dieses Gewäsch da oben. Wenn ich denke, dass ich von einer bestimmten Sache gar keine Ahnung habe dann lass ich es einfach und such mir ein Thema, mit dem ich einigermaßen zurecht komme, der Rest bekommt man durch vernünftige Recherche hin.

    Allerdings muss ich auch sagen, dass viele Aufträge bzw. deren Beschreibung unter aller Sau sind und man oft gar nicht weiß, was man damit eigentlich anfangen soll. Ein bisschen Anweisung wird ja doch benötigt sonst vergeudet man seine ohnehin schon spärliche Zeit mit einem Stuss, den am Ende keiner lesen will.

  25. Ich bin Textbrokerianer und ich stehe dazu. Jawohl. Ich bin stolz!!!!!

  26. Aber nicht, dass jetzt jemand denkt, der Textt sei von mir. Ne, ne.

  27. Also von solchen Diensten halte ich nichts. Ob nun mit Rechtschreibfehler oder ohne ist eigentlich egal, man sollte aber bei einem solchen Dienst davon ausgehen das die Rechtschreibung kein Problem darstellen sollte.
    Jeder hat eine andere Schreibweise und selbst wenn man der Meinung ist man kann das nicht,
    dann sollte man es einfach mal probieren. Dauert zwar am Anfang etwas länger aber mit der Zeit geht das wie von alleine. Man spart somit Zeit und hat immer einzigartige Texte.

  28. You get what you pay – nehme oftmals Stufe 3 – 5. Habe mit Textbroker eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn ich für einen Kunden ein neues Projekt erstelle welches als Sattelit ausschließlich dazu dient über Contentn in dieverse Themenaffine Keywords reinzugrätschen um die Besucher dann davon auf die tatsächliche Seite zu locken, dann rate ich dem Kunden 500 – 1000€ in einen meienr Textbrokeraccounts zu laden. Damit werden dann rund 100 150 Texte geordert, welche dank des eingesetzten WordPress per Zeitstempel schön langsam Tag für Tag online gehen.

    Derartig aufgesetzte Projekte wachsen somit von Tag zu Tag und erfüllen die wohl einzig nachgewiesene SEOregel “Content is King”.

  29. Ich finde, das deutsche Textbroker lohnt sich überhaupt nicht. In Amerika gebe ich gerne mal bei Textbroker Aufträge, selbst bei der niedrigsten Stufe kommen gute Texte raus. Aber in Deutschland kann man es vergessen!

  30. Hallo,
    also ich schreibe meine Text auch selber, am anfang fällt das einem schon etwas schwer aber mit der Zeit lernt man das.

  31. das ist genau das, was man für wenig geld erwarten kann :-)

    2 euro für so einen rotz, bedeuten bei den derzeitigen tkps von 10-20 cent aber trotzdem, dass der text 10.000-20.000 mal gelesen werden muss.

    ansonsten wird jeder draufzahlen: der texter (weil er seine arbeitszeit weit unter wert verkauft), der webmaster (weil 10.000-20.000 mal gelesen schon ne ordentliche hausnummer ist – v.a. wenn die texte derartig schlecht sind) und der leser (weil er seine zeit für müll verballert hat).

    so kann ein markt eben nicht funktionieren.

    und wer das immer noch nicht begriffen hat und glaubt, er baut sein schloß nicht auf sand, dem kann ich nur sagen: good night…and good luck…

  32. “Einfach nur schlecht. mehr sach ich nich.” Aber ich wurde dafür kein Geld bezahlen sondern eher welches Verlangen.

    Ich machs dir billischer….

  33. Ich nutze auch textbroker, bei 10 texte sind immer 2-3 dabei die komplett das thema verfehlen. Ich finde es kommt auch auf die angaben an was man anbietet.

  34. Ich habe mir einmal einen Beschreibungstext von einem bisher nicht so bekannten Produkt schreiben lassen, der Text war absolut wertlos und bezahlt habe ich trotzdem.
    Für mich ist Textbroker.de keine Hilfe.

  35. Ich habe derzeit eine Textbeschreibung dort in Auftrag gegeben um mich selbst von der Textqualität zu überzeugen. Es handelt sich dabei um ein noch nicht in EU-Ländern erwerbendes Produkt. Die Beschreibung die ich denen zugeschickt habe ist in Chinesisch, bin mal gespannt was dabei rauskommt.

  36. Wir haben jetzt Texte bei Independent Publishing in Auftrag gegeben. Bisher sind wir sehr zufrieden. Klar kann nicht jeder Text immer 100% super sein, aber man hat ja die Möglichkeit den Autor nachbessern zu lassen. Und falls wirklich mal einer vollkommen daneben liegt, dann können wir einen Text ja auch ablehnen…

  37. Es heisst doch immer, dass die Hürden für Autoren bei Textbroker sehr hoch sind und nur qualitativ hochwertige Texte genommen werden. Dieser Artikel beweist aber genau das Gegenteil.

  38. Aua, es tut so weh.

    “semtlichen”

    Aua

    Btw. Lassen auch einige Texte schreiben. Auf eher uninteressanten Webseiten nutzen wir Stufe 3 – sonst meistens 4 – 5. Sind im groben aber relativ zufrieden mit dem, was die Schreiberlinge uns schicken. Klar Ausnahmen bestätigen die Regel, aber im Grunde ist Textbroaker ein zuverlässiger Dienst!

  39. Gibt es eigentlich ein Parnerprogramm von Textbroker wenn ja wo?

  40. Mehr schlecht als recht. Mit Textbroker habe leider keine Erfahrung. War zuerst bei contentmaximus. War anfangs von der Qualität schon angetan. Jedoch wurde diese immer schlechter. Bin dann zu content.de gegangen. Bin dort wirklich zufrieden.