Sonntag, 28. Mai 2017

Unerwünschte Spams sind störend

email-bilgMacht man sein E-Mail Acount auf, überhäufen einen die Spams. Längst sind sie zu einem lästigen Mitbringsel geworden und das empfinden auch viele Internetnutzer, so sieht es auch die W3B Studie, die 120.000 Internetnutzer zu diesem Thema befragt hat.

Insgesamt 21 % nehmen Spams als größter Störfaktor beim Surfen wahr. Denn trotz der Anwendung von spezieller Software, die eigentlich die unerwünschten Mails herausfiltern sollen, landen täglich immer Neue im Postfach.

Die Internetnutzer unterscheiden allerdings zwischen gewünschten und unerwünschten Werbemails. Bestellte Newsletter werden von 64% Prozent der Befragten gelesen. Nur 6% lesen nicht bestellte Spams.

Jedoch überfliegen nur 45,3 % der Umfrageteilnehmer die Newsletter und lediglich 18,9 % lesen die gewünschte Spam komplett durch.

Im vernünftigen Rahmen empfinden die meisten Abonnenten die Werbemails auch als angenehm. Jedoch würden 58% das Abo abmelden, wenn sich die Anzahl der Newsletter extrem steigert.

Doch dass das Potenzial einer Werbemail gerade für Unternehmen effektiv ist, zeigt ebenfalls die Studie. So geben 41% der Umfrageteilnehmer an, dass sie durch einen Newsletter bereits schon einmal auf ein Produkt aufmerksam wurden

Damit wird eindeutig, dass durchaus gewünschte Werbemails wirksam sind, jedoch sollte sie sich im geregelten Rahmen halten.

Bildquelle: © pixelio/Rainer Sturm©

Über Markus

Markus Kellermann ist bereits seit 1999 im Online-Marketing tätig und Geschäftsführender Gesellschafter der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH mit Sitz in Augsburg. Als Autor hat Markus Kellermann bereits eine Vielzahl von Artikeln in Fachmagazinen publiziert. Zudem organisiert er mit der Affiliate NetworkxX, der Affiliate Conference und dem Affiliate Innovation Day drei der bedeutendsten Affiliate-Veranstaltungen und betreibt neben dem Affiliate-Portal affiliateBLOG.de auch den Podcast Affiliate MusixX.

Ein Kommentar

  1. Hey Markus, dass spam zum einen unerwünscht und dann auch noch störend ist, fand ich nun nicht allzu überraschend;-).