Diskussion um Gutscheine im Affiliate-Marketing

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Das Affiliate-Netzwerk AffiliPRINT hat vor Kurzem, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact den GutscheinBarometer 2013 veröffentlicht.

Demnach setzt derzeit jeder zweite Marketing-Manager regelmäßig Gutscheine ein. 85% der Deutschen halten Rabatt-Gutscheine per Post oder Paketbeilage für nützlich. Auch E-Mail-Gutscheine erreichen bei den Usern eine Akzeptanz von 81%.

Lt. Carsten Schwecke, Geschäftsführer von AffiliPRINT haben sich Gutscheine aber nicht nur als Impulsgeber für den Abverkauf etabliert, sondern unterstützen auch das Branding maßgeblich. Laut einer Umfrage erinnern sich nämlich 85% der Deutschen an Details von Gutscheinen und 60% heben sie sogar ganz bewusst auf.

Weitere Informationen zur Studie von AffiliPRINT findet Ihr unter: www.affiliprint.com/gutscheinbarometer

Dennoch haben Gutscheine im Affiliate-Marketing teilweise immer noch ein schlechtes Images. Hierzu hat sich gerade Tobias Conrad, Geschäftsführer von deals.com in der aktuellen Internet World BUSINESS geäußert. deals.com gehört in den USA zu den größten Gutscheinseiten im Internet.

Lt. Conrad steckt der deutsche Couponing-Markt noch in den Kinderschuhen. Nur sehr wenige Gutscheinportale arbeiten demnach seriös und die überaus große Anzahl an kleinen Gutscheinseiten bringen das Marketinginstrument Couponing in Misskredit.

Ein Grund für das schlechte Image sind aber nach Ansicht von Conrad auch die Werbungstreibenden selbst, weil diese Gutscheine ohne generischen Code veröffentlichen und an Affiliates vermitteln. Diese werden dann häufig von anderen Affiliates kopiert, was dazu führt, dass die Advertiser nicht mehr kontrollieren können, wie effektiv die Rabattcodes wirklich sind.

Aber auch Gutschein-Toolbars führen lt. Conrad zu Mitnahmeeffekten und auch die oftmals schlechte technische Implementierung der Gutschein-Promobox im Checkout-Prozesse führe dazu, dass Gutscheine nicht seriös eingesetzt werden können.

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