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Schlagwort: Internetworld

Es hat „Bing“ gemacht

Google ist wohl das einzige Unternehmen auf dieser Welt, das ein eigenes Verb hat, denn gegoogelt haben schließlich fast alle schon einmal. Jetzt kommt vielleicht noch das „bingen“ dazu, denn die Suchmaschine Bing holt kräftig auf.

Süßer die Kassen online klingeln

Weihnachten ist nicht mehr weit, und während hierzulande schon die ersten Lebkuchen verkauft werden, sind die Amerikaner schon voll im weihnachtlichen Stress des Geschenke Kaufs. Das Internet spielt dabei eine große Rolle.

Dinge, die beim F-Commerce beachtet werden sollten

Nach dem E-Commerce hat sich jetzt auch der F-Commerce, der Verkauf über Facebook etabliert, aber es gibt einige Dinge, die man beachten sollte.

Lebensmittel online – die Nachfrage steigt

Bisher waren die Lebensmittel so etwas wie das Stiefkind beim Internetshopping, aber das scheint sich zu ändern. Immer mehr Menschen bestellen Obst, Gemüse und Wurst über das Netz.

Sorgenkind eBook

Lesen bildet, macht Spaß und ist zudem auch noch ein tolles Hobby. Aber das scheint in Deutschland nicht für eBooks zu gelten.

Werbung ja, Banner nein danke

Nicht alle mögen die massive Werbung im Internet, aber trotzdem lassen sich viele zu einem Klick oder sogar noch zu mehr verleiten.

Google+ holt auf

Auch wenn Facebook nach wie vor die Nummer eins unter den sozialen Netzwerken ist, Konkurrent Google+ holt mächtig auf und kann seine Fangemeinde jeden Tag ein bisschen erweitern.

Keine Geduld

Wenn es um die Schnelligkeit beim Laden einer Internetseite geht, haben die meisten Menschen keine Geduld und das könnte sich nachteilig auf das Image einiger Webseiten auswirken.

Apple bleibt die Nummer eins

Nicht geht mehr ohne Apple, so scheint es zumindest. Kein anderer Smartphone Produzent setzt solche Akzente wie Apple und lässt die Konkurrenz so weit hinter sich.

Verschläft die Tourismusbranche einen Trend?

Fast scheint es so, als hätte die Tourismusbranche kein großes Interesse an ihren potenziellen Kunden, denn wie lässt es sich sonst erklären, dass sich kaum ein Unternehmen für mobile Werbung und soziale Netzwerke interessiert?