Start Sonstiges Ich dreh am Rad! Die xpose360 Tipps gegen Homeoffice-Blues

Ich dreh am Rad! Die xpose360 Tipps gegen Homeoffice-Blues

Unsere Ideen gegen den Homeoffice-Blues

Über ein Jahr schon sitzen wir inzwischen zum Arbeiten zuhause in unseren Arbeits-/Wohn-/Ess-/Schlafzimmern statt gemeinsam mit unseren Kollegen im Büro. Der Arbeitstag hat sich für viele von uns essenziell verändert und mit ihm die Routinen und festen Abläufe unseres Alltags.

Wo vorher eine tägliche Bus-/Auto-/Fahrradfahrt zum Büro war, ist jetzt nur noch der Gang zum Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung und wo früher ein kurzer Morgenplausch beim Kaffeekochen zustande kam, gibt es jetzt oft nur noch ein „Guten Morgen“ in Gruppenchats.

Auch wenn mit dieser Umstellung natürlich nicht nur schlechte Dinge einhergehen und das Empfinden und der Umgang damit sehr individuell sind, gibt es Punkte, die uns allen helfen können, damit umzugehen und uns nicht in der Arbeit zu verlieren. Disclaimer: Hintergrund dieser Punkte und Ideen sind rein unsere persönlichen Meinungen und Erfahrungen – es liegen hier keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse zu Grunde.

Eine Bestandsaufnahme – Was ist das Problem?

Viele Faktoren spielen mit und wie schon erwähnt, ist das Thema sehr individuell.

Ein wichtiger Punkt sind aber unter anderem sicherlich die fortlaufenden Einschränkungen von sozialen Kontakten, sowohl privat als auch in beruflichem Rahmen. Gerade im Affiliate Marketing spielt der persönliche Kontakt zu Kollegen und Partnern eine große Rolle und obwohl Online-Meetings und -Events einiges abfangen können, ist der Austausch nicht vergleichbar mit persönlichen Treffen.

Wie oben schon angedeutet, haben sich auch die täglichen Rituale und Routinen, wie das Fertigmachen für den Tag und der Arbeitsweg, stark verändert oder sind gar ganz verschwunden. Was Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden haben kann.

Was durch Einschränkungen und Verbote ebenfalls schwerfällt oder wegbleibt, ist sowohl der körperliche als auch der mentale Ausgleich zur Arbeit, wie Sport oder andere Freizeitaktivitäten.

Diese Umstellungen und Defizite spielen alle eine Rolle dabei, dass wir uns vielleicht nach den vielen Monaten im Homeoffice unwohler oder gestresster fühlen als noch davor im Büroalltag.

Rituale und Routinen

Ein geregelter Tagesablauf mit immer gleichen Routinen und einer klaren Abgrenzung von Arbeit und Privatem kann dabei helfen einen klaren Kopf zu bewahren und nicht versehentlich den ganzen Tag in Arbeit zu versinken. Wir empfehlen daher einen entspannten Ablauf am Morgen (ggfs. sogar mit Meditation oder Yoga) vor Arbeitsbeginn, einen klar definierten Feierabend und auch: Keine Nachrichten oder Mails lesen – vor oder nach der Arbeit.

Für eine Trennung von Arbeit und Privatem kann außerdem hilfreich sein, den Arbeitsplatz am Ende des Tages abzubauen und zu verstauen, falls dieser beispielsweise im Wohnzimmer eingerichtet ist. So hat man abends die Arbeit nicht direkt neben einem liegen.

Zu Beginn des Arbeitstags hat sich auch eine „No Display Rule“ als ganz nützlich erwiesen. Damit meinen wir, dass man den Tag nicht direkt am Smartphone startet, sondern sich erstmal auf einen selbst und den entspannten Morgen konzentrieren sollte.

Während des Arbeitstags kann man sich auch mit kleinen Tricks wie regelmäßigem Aufstehen (beispielsweise zum Wasser oder Kaffee holen – oder ausnahmsweise auch zum Rauchen) in Bewegung bringen. Diese Tricks aber auch regelmäßiges lüften bringen den Kreislauf wieder etwas in Schwung.

Auch die Mittagspause und vor Allem, was man in seiner Mittagspause isst, kann für eine bessere Ausgeglichenheit sorgen. Koche im besten Fall selber, frisch, mit gesunden Zutaten und vielleicht auch zusammen mit einem Kollegen oder Freund (ggf. digital). Gesunde Ernährung führt zu einem besseren Selbstwertgefühl, gibt einem Energie und verhindert vielleicht ja auch das ein oder andere Corona-Pölsterchen.

Wie bereits weiter oben angeteasert, kann man nach Arbeitsende seinen Arbeitsplatz räumen, den Laptop wegpacken und somit einen klaren „Schlussstrich“ ziehen. Auch ein kurzes Resümee für einen selbst kann hilfreich sein. Was lief gut, was lief schlecht und was könnte ich besser machen?

Und ein finaler Tipp zum Ende – wie wäre es denn bei langen Team-Meetings mit einer kleinen Runde Bingo? Wir empfehlen die Affiliate-Version der Affiliate Conference!

Daniel Kocher
Daniel Kocher ist Senior Affiliate Manager bei der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH. Der Diplom Kommunikationswirt ist seit 2010 im Affiliate-Marketing tätig und hat mehrere Jahre Erfahrung innerhalb von Netzwerken und auf Affiliate-Seite vorzuweisen. Heute betreut er Kunden der xpose360 GmbH aus verschiedenen Sektoren und tritt regelmäßig als Speaker auf Events wie der Affiliate Conference auf.
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