Teil 4: Künstliche Intelligenz und KI-Commerce – vom Trend zur strukturellen Neuausrichtung des Affiliate-Marketings

Nachdem Teil 3 die Marktgröße, die Umsatzentwicklung und die wachsende strategische Bedeutung des Affiliate-Marketings im Performance-Mix beleuchtet hat, richtet Teil 4 der 9-teiligen Artikel-Serie des Affiliate-Experten Markus Kellermann den Fokus auf den wohl tiefgreifendsten Veränderungstreiber der Branche. Künstliche Intelligenz und KI-Commerce verändern nicht nur einzelne Prozesse, sondern verschieben Wertschöpfung, Sichtbarkeit und Kaufentscheidungen grundlegend. Wie stark KI bereits heute im Affiliate-Marketing verankert ist, welche neuen Shopping- und Entscheidungslogiken entstehen und warum sich für Advertiser und Affiliates gleichermaßen Chancen wie Risiken ergeben, zeigen die Ergebnisse der Affiliate Trend-Umfrage 2026 ebenso deutlich wie die aktuellen Marktentwicklungen.

Kaum ein anderes Thema wird das Affiliate-Marketing im Jahr 2026 so stark prägen wie künstliche Intelligenz. Die neuen Studienergebnisse des Affiliate Trend-Reports zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich KI innerhalb nur eines Jahres entlang der gesamten Customer-Journey durchgesetzt hat. Während 2025 noch 58 Prozent der Advertiser KI als wichtigstes Trendthema einstuften, erreicht der Wert 2026 mit 88 Prozent ein neues Rekordniveau. Auch bei den Agenturen, Netzwerken und Technologieanbietern steigt die Relevanz deutlich von 68 auf 85 Prozent, während die Affiliates mit 74 Prozent ein konstant hohes Niveau halten. KI hat sich damit endgültig von einem unterstützenden Werkzeug zu einem fundamentalen Bestandteil des Affiliate-Marketings entwickelt und beeinflusst nahezu jeden Prozess im Partnerökosystem.

Die Umfrageteilnehmenden gaben an, dass sich KI 2026 tief im Affiliate-Marketing verankert und konzentriert sich bei allen Marktteilnehmenden klar auf fünf dominante Anwendungsfelder. Advertiser setzen KI am häufigsten für Content-Erstellung ein (78 Prozent), gefolgt von Reporting-Automatisierungen (53 Prozent). Ebenfalls weit verbreitet sind Publisher-Akquise und Werbemittelproduktion (je 44 Prozent) sowie Chatbots zur Nutzerinteraktion (31 Prozent). Bei Affiliates liegen die Schwerpunkte etwas anders: 84 Prozent nutzen KI zur Text-Erstellung, 74 Prozent zur Ideenfindung, 66 Prozent für Bild- und Grafikerstellung, 39 Prozent für Programmierung und 35 Prozent zur Optimierung von SEO-Konzepten. Die Agenturen, Netzwerke und Technologien (ANT) wiederum arbeiten primär mit KI für Content-Erstellung (74 Prozent), Publisher-Akquise (74 Prozent), Reporting-Prozesse (61 Prozent), Fraud-Detection (30 Prozent) sowie Werbemittel-Generierung (30 Prozent). Die Daten zeigen klar: KI wird 2026 nicht mehr punktuell eingesetzt, sondern bildet ein zentrales Fundament für operative Effizienz, kreative Produktion und technologische Qualitätssicherung entlang der gesamten Affiliate-Wertschöpfungskette.

Auch externe Studien bestätigen diese Entwicklung. Eine Analyse zeigt, dass 84 Prozent aller E-Commerce-Unternehmen KI bereits produktiv einsetzen oder die Einführung geplant haben, insbesondere in den Bereichen Personalisierung, Automatisierung und virtuelle Beratungsagenten. Eine weitere Untersuchung berichtet, dass bereits 79,3 Prozent aller Affiliate-Marketer KI nutzen, vor allem zur Verarbeitung großer Datenmengen, zur inhaltlichen Automatisierung und zur Performance-Optimierung. Der AI Marketing Benchmark Report zeigt zudem, dass 69,1 Prozent aller Marketingteams KI in ihren täglichen Abläufen einsetzen und 70,6 Prozent der Meinung sind, dass KI menschliche Leistungen in vielen Bereichen übertreffen kann. Noch weiter geht eine Analyse von HelloRep, die zeigt, dass E-Commerce-Unternehmen durch KI-basierte Systeme Kaufabschlüsse um bis zu 47 Prozent schneller erreichen.

Die Umfrage zeigt zudem deutlich, welche Wettbewerbsvorteile sich die Unternehmen vom KI-Einsatz versprechen. 65 Prozent der Befragten erwarten eine spürbare Steigerung der Conversion-Rate, 58 Prozent gehen von einer signifikanten Senkung der Kosten pro Akquisition aus und 52 Prozent erhoffen sich eine schnellere Skalierung ihrer Publisher-Netzwerke. 47 Prozent sehen kürzere Launch-Zeiten für neue Kampagnen als zentralen Vorteil und 43 Prozent glauben, durch KI eine bessere Sichtbarkeit in neuen Plattformwelten wie ChatGPT Shopping oder generativer Suche zu erzielen. Diese Erwartungen verdeutlichen, dass KI nicht nur Prozesse automatisiert, sondern zunehmend als strategischer Hebel für Skalierung und Differenzierung genutzt wird.

Besonders auffällig ist, dass Affiliates KI bereits heute sehr pragmatisch und erfolgreich einsetzen. Viele Publisher verwenden generative KI, um große Mengen an Content zu produzieren – von Produktvergleichen über Buyers Guides bis hin zu Social-Media-Shortclips. Andere nutzen KI, um Preisvergleiche oder Angebotsanalysen automatisiert zu erstellen oder personalisierte Empfehlungen auf Basis historischer Daten auszuspielen. Studien zeigen, dass Affiliates durch KI-basierte Optimierungen Klick- und Conversion-Raten um bis zu 40 Prozent steigern und ihre Umsätze um rund 30 Prozent erhöhen konnten, wenn generative Systeme zur Content-Produktion und Kampagnenoptimierung genutzt wurden. Diese Entwicklung führt zu einer spürbaren Fragmentierung der Leistungsfähigkeit innerhalb der Affiliate-Szene.

Affiliates, die KI früh und konsequent einsetzen, skalieren schneller und bauen messbare Wettbewerbsvorteile auf. Wer hingegen weiterhin ausschließlich manuell arbeitet, verliert zunehmend an Sichtbarkeit und Wachstumspotenzial. Insgesamt zeigt sich, dass KI im Affiliate-Marketing 2026 nicht mehr als Zusatzoption betrachtet werden kann, sondern zur Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg geworden ist. Die Branche befindet sich in einer Phase, in der die Leistungsfähigkeit der Systeme, die Qualität der Daten und die Fähigkeit, KI sinnvoll in bestehende Prozesse zu integrieren, darüber entscheiden, welche Programme, Technologien und Publisher künftig den größten Anteil am Wachstum erzielen werden.

Die neue Ära des KI-Commerce. Chancen, Risiken und die strukturelle Transformation des Affiliate-Marketings

KI-Commerce könnte sich 2026 zu einem der bedeutendsten Transformationsfelder im Affiliate-Marketing entwickeln, da es die Customer-Journey so stark wie kaum eine andere technologische Entwicklung der vergangenen Jahre verschiebt. Erstmals zeigt der Affiliate Trend-Report, wie hoch die Relevanz KI-basierter Shopping-Modelle für Advertiser und Affiliates inzwischen ist. 62 Prozent der Advertiser und ANT sowie 54 Prozent der Affiliates bewerten KI-Commerce als eines der wichtigsten Trendthemen des Jahres.

Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini übernehmen immer stärker die Rolle von vollwertigen Shoppingplattformen, in denen Nutzer:innen nicht mehr nur suchen, sondern direkt beraten werden, Produktempfehlungen erhalten und Kaufentscheidungen treffen. Die klassische Customer-Journey verliert in diesem Kontext an Linearität. Während 21 Prozent der Advertiser von deutlich kürzeren Journeys durch KI sprechen, glauben 41 Prozent sogar, dass sich große Teile der Journey vollständig in KI-Umgebungen verlagern werden. Bei den Affiliates teilen 31 Prozent diese Einschätzung. Gleichzeitig geben jeweils 33 Prozent der Advertiser und Affiliates an, dass die Auswirkungen zwar massiv, aber noch nicht vollständig absehbar sind.

Besonders stark verändert KI die frühen Touchpoints im Funnel. 42 Prozent der Advertiser und 35 Prozent der Affiliates sehen den größten Einfluss in der Informations- und Consideration-Phase, während 37 Prozent beider Gruppen den Awareness Touchpoint am stärksten betroffen sehen. Viele erwarten gleichzeitig umfassende Veränderungen entlang der gesamten Journey, und 16 Prozent der Advertiser sowie 20 Prozent der Affiliates sehen bereits einen spürbaren Einfluss auf Conversion-Entscheidungen. Die Customer-Journey wird damit fragmentierter, individueller und stärker durch KI vermittelte Empfehlungen gesteuert als jemals zuvor.

Diese Entwicklung wird zusätzlich durch den Aufstieg agentischer KI-Modelle beschleunigt, die autark handeln, Produkte auswählen, Angebote vergleichen, Warenkörbe füllen und Bestellungen durchführen können. Agentic Commerce verschiebt die Machtverhältnisse in der digitalen Wertschöpfungskette. Kaufentscheidungen werden zunehmend durch KI-Agenten vorbereitet oder komplett ausgeführt, was klassische Affiliate Touchpoints wie SEO, Gutscheinportale oder Cashback-Modelle unter Druck setzt. Wenn KI-Systeme eigenständig Preise vergleichen, Bewertungen auswerten, Alternativen vorschlagen und im Hintergrund optimieren, entstehen neue Gatekeeper Positionen. Die Rolle von Publishern verschiebt sich stärker von der reinen Reichweitenlieferung hin zur strukturierten Bereitstellung von hochwertigen Produktdaten, tiefem Content, Expertenwissen oder API-Integrationen, die KI-Agenten auslesen und verwerten können.

Eine zentrale Rolle spielen dabei die strategischen Kooperationen großer KI- Anbieter mit führenden Handels- und Buchungsplattformen, die den Aufstieg des KI-Commerce massiv beschleunigen. OpenAI hat hierzu mit PayPal, Shopify, Etsy und Walmart Partnerschaften angekündigt, bei denen Händler und Zahlungsfunktionen direkt in ChatGPT eingebunden werden. Nutzer:innen können Produkte aus Etsy oder Shopify innerhalb des Chats entdecken und kaufen, während PayPal den integrierten Checkout ermöglicht und Walmart sein Sortiment direkt in ChatGPT verfügbar macht. Parallel dazu plant Google angeblich in seinem Gemini-Ökosystem Dienste von Expedia, Booking.com, Skyscanner und anderen Reisemarken zu integrieren, sodass deren Angebote künftig unmittelbar innerhalb der Gemini-Umgebung abrufbar sind.

Nicht die Plattformen integrieren also Google, sondern Google bindet die Plattformen tief in seine KI-Erlebnisse ein und wird damit selbst zum buchungsfähigen Travel-Interface. Für das Affiliate-Marketing entstehen damit einerseits neue Möglichkeiten – etwa über API-basierte Produktdaten, KI-optimierte Feeds oder die Präsenz in conversationalen Commerce-Umgebungen. Gleichzeitig erhöht sich aber das Risiko, dass klassische Affiliate-Touchpoints an Sichtbarkeit verlieren, wenn KI-Systeme immer mehr Recherche-, Vergleichs- und Buchungsprozesse selbst übernehmen und Nutzer:innen seltener auf externe Publisher-Seiten weiterleiten. Besonders im Travel-Segment besteht die Gefahr, dass große Plattformen wie Expedia oder Booking.com durch die enge Verzahnung mit generativen KI-Modellen noch stärker zur zentralen Informations- und Buchungsquelle werden und unabhängigen Reise-Affiliates dadurch spürbar weniger Reichweite zufließt.

Diese Spannungen spiegeln sich deutlich in den Umfragewerten wider. 22 Prozent der Advertiser sehen eine konkrete Gefahr für ihr Geschäftsmodell, wenn Nutzer:innen künftig KI-Browser oder KI-Meta-Suchmaschinen wie Perplexity verwenden, während 55 Prozent aktuell (noch) keinen unmittelbaren Risikofaktor erkennen. Unter Affiliates hingegen zeigt sich ein deutlich alarmierenderes Bild: 48 Prozent bewerten KI-Browser als direkte Bedrohung für ihr Geschäftsmodell, lediglich 21 Prozent sehen keine Gefahr. Die Sorge der Publisher ist damit mehr als doppelt so hoch wie die der Advertiser. Besonders auffällig ist, dass 37 Prozent der Advertiser und 37 Prozent der Affiliates von einer umfassenden Veränderung sämtlicher Touchpoints ausgehen, was auf eine tiefgreifende strukturelle Verschiebung innerhalb der Branche hindeutet.

Auch die Einschätzung der Umsatzentwicklung zeigt die Unsicherheit, aber auch das Potenzial von KI-Commerce. 55 Prozent der Advertiser geben an, dass die Auswirkungen auf ihre Umsätze derzeit noch unklar sind, ebenso 43 Prozent der ANT und 26 Prozent der Affiliates. Gleichzeitig erwarten 15 Prozent der Affiliates eine moderate bis starke Umsatzsteigerung, während 6 Prozent einen starken Rückgang befürchten und 28 Prozent einen leichten Rückgang sehen. Bei den Advertisern erwarten 10 Prozent einen leichten Anstieg und 3 Prozent einen starken Anstieg, während 17 Prozent mit Rückgängen rechnen. Diese Werte zeigen, wie früh die Branche noch im Transformationsprozess steht.

Die strategische Relevanz von KI wird dagegen weitgehend unumstritten gesehen. 46 Prozent der Advertiser gehen von einem mittleren Einfluss auf ihre Geschäftsstrategie in den nächsten zwei bis drei Jahren aus, 31 Prozent von einem eher starken und 13 Prozent von einem sehr starken Einfluss. Unter Affiliates sind die Zahlen noch deutlicher: 42 Prozent erwarten einen eher starken Einfluss, 27 Prozent sogar einen sehr starken. Kaum ein Publisher geht davon aus, dass KI in den kommenden Jahren keine große Rolle spielen wird. Gleichzeitig sehen Advertiser wie Affiliates eine Reihe von Risiken im KI-getriebenen Commerce. Der Verlust von Sichtbarkeit in Suchmaschinen bleibt für 58 Prozent der Advertiser und 63 Prozent der Affiliates ein zentrales Risiko. Hinzu kommen rechtliche Unsicherheiten etwa im Zusammenhang mit Urheberrecht oder Kennzeichnungspflichten, die 45 Prozent der Advertiser und 35 Prozent der Affiliates beschäftigen.

Diese Risiken werden zusätzlich dadurch verstärkt, dass 53 Prozent der Advertiser und 57 Prozent der Affiliates davon ausgehen, dass Shopping-Features in ChatGPT, Copilot oder Gemini traditionelle Affiliate-Touchpoints wie SEO, Gutscheine oder Cashback-Modelle verdrängen werden. Gleichzeitig sehen 35 Prozent der Advertiser und 17 Prozent der Affiliates in diesen KI-Shopping Features eine Chance für zusätzliche Reichweite und Conversions, während 50 Prozent der Advertiser und 28 Prozent der Affiliates neue Kooperationsmöglichkeiten erkennen, etwa durch API-Integrationen in KI Systeme. Abschließend zeigt die Umfrage, wie grundlegend sich die Einkaufsgewohnheiten verändern könnten.

39 Prozent der Advertiser und 25 Prozent der Affiliates glauben, dass Einkäufe in KI-Umgebungen wie ChatGPT, Copilot, Alexa oder Siri innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre zum Standard werden. Weitere 32 Prozent der Advertiser und 36 Prozent der Affiliates erwarten, dass dies zumindest für einfache Produkte wie Elektronik oder FMCG gilt. Nur eine Minderheit geht davon aus, dass klassische Shops dauerhaft im Zentrum der Customer-Journey bleiben.

Damit deutet sich ein struktureller Wandel im E-Commerce an, bei dem KI-Systeme zunehmend zum primären Interaktions- und Einkaufskanal werden und das Affiliate-Marketing tiefgreifend anpassen muss, wie Inhalte, Daten und Geschäftsmodelle künftig aufgebaut werden.

Fazit

Künstliche Intelligenz und KI-Commerce markieren 2026 keinen kurzfristigen Trend, sondern einen tiefgreifenden Strukturbruch im Affiliate-Marketing. Prozesse, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten werden neu geordnet. Wer KI als reines Effizienzwerkzeug begreift, greift zu kurz. Erfolgreich werden jene Marktteilnehmer sein, die KI strategisch einsetzen, ihre Inhalte, Daten und Technologien KI-kompatibel ausrichten und sich frühzeitig auf neue Shopping- und Entscheidungslogiken einstellen. Für das Affiliate-Marketing beginnt damit eine Phase, in der Anpassungsfähigkeit, Datenqualität und technologische Reife über zukünftige Relevanz entscheiden.

Weitere Informationen gibt es zudem im großen Affiliate Trend-Report 2026.

Markus Kellermann
Markus Kellermannhttps://www.affiliateblog.de
Markus Kellermann ist bereits seit 1999 im Online-Marketing tätig und Geschäftsführender Gesellschafter der Digital-Marketing-Agentur xpose360 GmbH mit Sitz in Augsburg. Als Autor hat Markus Kellermann bereits eine Vielzahl von Artikeln in Fachmagazinen publiziert. Zudem organisiert er mit der Affiliate Conference, dem Affiliate Innovation Day und der Influencer Conference drei der bedeutendsten Online-Marketing-Veranstaltungen und betreibt neben dem Affiliate-Portal affiliateBLOG.de auch den Podcast Affiliate MusixX.

Verwandte Artikel

Teil 3: Werbeausgaben im Affiliate-Marketing –...

Nachdem Teil 1 die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Teil 2 die Entwicklung der globalen und nationalen Werbemärkte beleuchtet...

Affiliate Monatsrückblick und News – Januar...

Affiliate-Marketing befindet sich auch im neuem Jahr 2026 weiter im Wandel. Technologische Fortschritte, wirtschaftliche Unsicherheiten und neue...

#CloseUp – Selina Wandrei

Internationale Erfahrungen inspirierten Selina dazu, Business Administration in den Niederlanden zu studieren. Nach zwei Jahren im Partnership...

Affiliate TalkxX Folge 70: Insights aus...

In Folge 70 des Affiliate TalkxX Podcasts begrüßt Thomas Dirnhöfer einen echten Brancheninsider: Tom Rother von CJ....