Neuer Cross Device Intelligence Report

Welche Geräte nutzen die Kunden zu welchem Zeitpunkt des Kaufprozesses und was sind die neuesten Trends im Cross-Device Bereich? Diesen und weiteren Fragen ist CJ Affiliate by Conversant auf den Grund gegangen.

Die wichtigsten Fakten zusammengefasst

CJs neuen Cross Device Intelligence Report zufolge beginnt die Hälfte alle Kaufprozesse am Smartphone, wobei der eigentliche Abschluss jedoch nach wie vor am PC stattfindet. Dies zeigt klar, dass Konsumenten es weiterhin bevorzugen, ihre Käufe an größeren Bildschirmen abzuschließen. Es belegt jedoch auch den hohen Stellenwert von Smartphones – besonders am Anfang des Kaufprozesses.

Kunden, die mit mehr als einem Gerät surfen, geben 23 Prozent mehr aus

Interessanterweise geben Kunden, die zunächst ihr Smartphone benutzen 37% mehr für ihre Käufe aus als Personen, die den Kauf lediglich über ein Gerät abschließen.

Tobias Allgeyer, Regional Vice President CEE, France und Nordics bei CJ Affiliate sieht darin großes Potential: „Bei einer größeren Anschaffung haben wir vermutlich alle schon einmal gezögert. Aber genau das sollten Händler und Marketer als eine positive Nachricht sehen. Längere Entscheidungsprozesse gehen Hand in Hand mit höheren Bestellwerten.“

Tipps zur Implementierung der Cross Device Ergebnisse

1. Nutze die Cross Device Einblicke, um die Ressourcen der jeweiligen Kanäle an                 deren Performance anzupassen
2. Baue eine Cross Device Strategie auf, und definiere in dieser klare Wachstumsziele
3. Fördere die Zusammenarbeit zwischen Publisher und Advertiser und                                 nutze das  gebündelte Wissen zur gemeinsamen Zielerreichung

Auch Allgeyer sieht das Cross-Device Tracking als ein essentielles Tool für Marketer an und resümiert: „Durch ein genaueres Verständnis des Surfverhaltens können Advertiser und Publisher den wahren Wert eines Kanals verstehen und so ihre Ressourcen besser verteilen. Damit lassen sich fundierte Entscheidungen treffen, mit denen einem inkrementellen Wachstum und den bestmöglichen Resultaten künftig nichts im Wege steht.“

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